Belletristik (34)

Kathryn Stockett «Der Club der Unbeugsamen»

Ein Roman, der mitten ins Herz trifft. Und eine Hymne an alle unterschätzten Frauen, die den Mut haben, für ihre Ideale zu kämpfen.

Oxford, Mississippi, 1933. Während die Wirtschaftskrise die Welt in Atem hält, kreuzen sich in einer kleinen Stadt die Wege dreier ungewöhnlicher Frauen. Sie erkennen, dass sie gemeinsam etwas bewegen können, vielleicht sogar die Regeln ihrer Zeit verändern. Um ihre Ziele zu erreichen, gehen erstaunliche Risiken ein. Denn sie haben eines gemeinsam: Sie haben wenig zu verlieren.

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Cora Wucherer «All die Farben, all das Licht»

Ein bewegendes Debüt: Zwei Schwestern, ein Roadtrip und die Frage, wie man weiterlebt, wenn sich alles ändert

Juna ist siebzehn und will trotz ihres schwindenden Augenlichts um jeden Preis Malerin werden. Martha ist dreizehn und versucht alles, um aus dem Schatten ihrer begabten Schwester zu treten. Die zwei wechseln kaum ein Wort miteinander. Doch dann verschlechtert sich Junas Diagnose, und sie erkennen, dass sie sich nur gemeinsam gegen die Welt wappnen können. Einfühlsam und kraftvoll erzählt Cora Wucherer vom unstillbaren Hunger auf das Leben und von einem Sommer, der alles verändert.

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Rachel Joyce «Sommerhaus»

'Vor der Kulisse des Piemont spielt dieser Familienroman, der sofort Bilder im Kopf hervorruft: die sommerliche Landschaft, Rückzug, Familie, ein Haus als Sehnsuchtsort. Perfekt für lange Urlaubstage.'

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Jochen Mariss «Tage am Fluss»

Manchmal muss man gegen den Strom schwimmen, um bei sich anzukommen.

An einem heißen Sommertag strandet ein junger Mann bei der Fährfrau Sara Harmsen und bringt all ihre sorgsam errichteten Mauern ins Wanken. Ein Roman über alte Wunden und den Mut, sich wieder auf das Leben einzulassen.

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